pro bono gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)  

für das Gute

 

Hier berichten wir zeitnah über aktuelle Aktionen Projekte, Anfragen u. ä.

 

 

 

 

 

Urteil im Fall des Hunde-Mörders

Quelle: Giessener Allgemeine Zeitung 09.05.2018

Dramatischer Fall von Tierquälerei vor dem Amtsgericht Wetzlar: Nachdem im Januar 2017 ein erhängter Hund an einem Baum in Schöffengrund gefunden worden ist, wurde der Täter - der Besitzer des Hundes - zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt. "Die Summe wird in monatlichen Raten von 250 Euro an die Nabu-Stiftung hier in Wetzlar gezahlt", erklärt die Pressesprecherin des Amtsgerichts Wetzlar Jeanette Vollmer.

Der zweijährige Hund wurde im Januar 2017 von Spaziergängern an seiner eigenen Leine erhängt in einem Wald nahe des Schöffergrunder Ortsteils Schwalbach entdeckt. Der zum Tatzeitpunkt 26-jährige Täter  gestand kurz nach dem Fund, den Hund erhängt zu haben. Ein Polizeisprecher erklärt: "In seiner Vernehmung sprach er von einer Kurzschlussreaktion, die er auf seine belastende private und berufliche Situation zurückführte."  In Verbindung mit dem Wesen des Hundes sei diese Belastung so groß geworden, dass er sich entschloss, das Tier zu töten. Dem Mann wurde in Folge dessen Töten eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund vorgeworfen. Nach Tierschutzgesetz kann dies mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden.

"Der Tatvorwurf wurde vom Gericht bestätigt", erklärt Pressesprecherin Vollmer. Das Schöffengericht Wetzlar hat den 28-Jährigen daher nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz Paragraph 17 zu einem Jahr Haft auf Bewährung sowie einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.

"Es muss ein qualvoller Tod gewesen sein", sagte der Polizeisprecher. Die Leine des dunkelgrauen Hundes war nach Angaben der Polizei in etwa zwei Meter Höhe befestigt und stramm gezogen worden. Der Kopf des Tieres sei hierdurch zwangsläufig nach oben gestreckt worden. Lediglich die Hinterläufe und das Gesäß hätten Bodenkontakt gehabt. Die Tat gilt daher als besonders grausam.

                                                                xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Da kann man nur sagen: Herr, lass es Hirn regnen!

So ein Verhalten ist mit nichts zu entschuldigen. Es gab Möglichkeiten, den Hund anderweitig unterzubringen. Z.B. Tierheim Wetzlar???

Dieser Mensch kann jetzt zur Tagesordnung übergehen, bezahlt mal eben monatlich seine Geldstrafe ab, und damit ist für ihn die Sache erledigt. Ob er was daraus lernt???? Fraglich! Für ihn geht das Leben weiter, der Hund hat es auf grausame Weise verloren! Man darf gar nicht darüber nachdenken, was in dem Tier während seiner Folter vorgegangen sein muss. Von seinem eigenen Besitzer, dem er vertraut hat, stranguliert zu werden, bis der Tod Erlösung war!

Dem Hundehalter ist zu wünschen, dass er niemals mehr auf die Idee kommt, ein Tier anzuschaffen,(leider wurde ja nicht mal Tierhalteverbot ausgesprochen!), und dass er es mal mit nachdenken versucht, falls ihm mal wieder was "quer läuft",

Empathie für andere Lebewesen kann man leider nicht lernen, die hat man, oder hat man nicht!!

 

 

Ein immer wiederkehrendes Thema:  Hundekot auf Gehwegen

Gerade hier im Ebsdorfergrund, können wir uns glücklich schätzen, wunderbare Spazierwege, reichlich Waldflächen, einfach eine wunderschöne Natur genießen zu können. Wären da nicht..........ja, die leidigen Hundehaufen, die Wege / Bürgersteige säumen, Wiesen und Ackerflächen verschmutzen, soweit das Auge schaut.

Liebe Hundebesitzer: Ist es denn wirklich sooooo schwer, Beutel zum Gassigang mitzunehmen, sich mal kurz zu bücken, und den "Kram" zuhause oder unterwegs, soweit vorhanden, in der Mülltonne verschwinden zu lassen?

Stellen Sie sich mal vor, wie einfach es ist, andere Menschen glücklich zu machen!

Abgesehen von dem unschönen Anblick, stellen die "Häufchen" ja auch ein gewisses Gesundheitsrisiko, auch für den eigenen Hund (Würmer?!), dar. Und wer will schon gerne in Hundeka........ reintreten, auch wenn es angeblich Glück bringen soll!

Auch für die Landwirte, die auf ihre Wiesen zum Heumachen angewiesen sind, ist es keine schöne Sache, wenn ihnen beim mähen, das Zeug um die Ohren fliegt bzw. den Kot beim Füttern aus dem Heu zu entsorgen. Auch Kühe, Pferde und Kaninchen möchten ordentliches Futter "auf dem Teller".

Oder was würden Sie wohl sagen, wenn sie gemütlich beim Mittagessen sitzen, und plötzlich Mäuseköddel in ihrer Speise finden würden?

Wobei wir beim Thema Empathie (Das Vermögen, sich in andere Lebewesen reinversetzen zu können) wären. Ist gar nicht so schwer, wenn man Hirn einschaltet!

...........und liebe Hundebesitzer, noch ein großer Vorteil:

Man nimmt den Psychopathen, die vergiftete Futterköder in Gebüschen und Anderswo verstecken, um Ihren "bösen Köter" zu bestrafen, den Wind aus den Segeln!

Denn nicht Ihr Hund ist schuld, an der Misere, sondern ganz alleine, das andere Ende der Leine!

 

 

 

 

 

 

 

 

Ostertage-Eiertage! 

Da ja der Eierkauf- und -verbrauch erfahrungsgemäß zu Ostern steigt, sollte sich der Verbraucher kundig machen, woher die Eier stammen und vor allem, aus welchen Haltungsbedingungen.

Nun ist dies gar nicht so einfach! Denn nicht immer ist in den Verpackungen drin, was draufsteht.

Zu diesem Thema zeigte der SWR in seiner Sendung "betrifft" eine sehr informative Reportage mit dem Titel:

"Gefälschte Eier - Wie uns die Industrie austrickst!"

Hier der Link: 

gefälschte eier-wie uns die industrie austrickst doku-2018 - YouTube

Aus aktuellem Anlass!

Bitte verschenken Sie keine lebenden Kaninchen als Ostergeschenk.

So niedlich sie auch sind, sie eignen sich nicht als "Spielzeug" für Kinder. Die Tiere haben eine Lebenserwartung von 8-10 Jahren, gewisse Haltungsbedingungen müssen erfüllt werden, und  sie sollten nicht als Einzeltier im Käfig dahinvegetieren.

Schenken Sie ein nettes Plüschtier, das macht keine Arbeit, "frisst kein Brot" und nimmt es nicht übel, wenn es vergessen wird, oder die Familie in Urlaub fährt!


 

 

Das ist doch mal eine super Nachricht!!

Die Ebsdorfergrund-Gemeinde soll Glyphosat-frei werden!

Am 12.03.2018 war die Sitzung der Gemeindevertretung und ein Punkt der Tagesordnung war:

Antrag der Fraktionen B90/Die Grünen und der SPD an die Gemeindevertretung Ebsdorfergrund betr. Nutzungsbeschränkungen von Glyphosat vom 15.02.2018

Beschluss:

Die Gemeindevertretung Ebsdorfergrund wird gebeten, folgenden Beschluss zu fassen:

"Die Nutzung von Glyphosat und vergleichbarer Totalherbizide soll im Ebsdorfergrund vermieden werden. Auf gemeindeeigenen landwirtschaftlich und gartenbaulich genutzten Flächen wird der Einsatz von Glyphosat und vergleichbarer Totalherbizide, soweit rechtlich möglich, nicht gestattet. Die Gemeinde Ebsdorfergrund schließt neue Pachtverträge nur ab oder erneuert auslaufende Pachtverträge nur dann, wenn diese den Einsatz von Glyphosat und vergleichbaren Totalherbiziden ausschließen."

Abstimmungsergebnis: 16 Ja-Stimmen

                                           4 Gegenstimmen,

                                           9 Stimm-Enthaltungen

 

Es ist zwar schade, dass nicht alle Teilnehmer für die Abschaffung waren, aber es ist ein guter Anfang, und es bleibt zu hoffen, dass auch andere Privat-Landwirte nachziehen und helfen, die Umwelt, und somit die Sonnenschein-Gemeinde, Giftfrei zu machen.

 

 

 

 

 

 


 ....und sie tun es wieder!

Wie schon vor den Winterspielen in Sotschi 2014, läßt auch diesmal Russland zur Fußball-WM 2018 Straßenhunde einfangen und auf teils bestialische Art und Weise töten! Staatspräsident Putin, ein Mann, der sich zur Image-Pflege immer wieder mit netten Hundebildern in den Medien zeigen läßt, denkt überhaupt nicht daran, diese Massentötungen zu verhindern, bzw. Kastrationsprojekte zu unterstützen, um das Elend der herrenlosen Hunde und Katzen einzudämmen.

Zu den Tötungen ein Bericht von Focus online vom Januar d.J.:

23.01.2018  online Focus

Brutale Tötung von Straßenhunden. Tausende Hunde müssen für die Fußball-Weltmeisterschaft auf grausame Weise sterben.

Am 14.06. ist der Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Die Vorbereitungen laufen im Gastgeberland auf Hochtouren. Das Problem der Streunertiere wird dabei mit grausamen Methoden bekämpft. Tierschützer haben darauf reagiert und fordern, das Töten der Tiere zu beenden.

Schon bei der Europameisterschaft 2012 in der Ukraine und Polen waren die Reaktionen auf die radikale Bekämpfung der Straßenhunde ähnlich. Doch auch in Russland zieht man eine qualvolle Tötung der heimatlosen Tiere vor.

Laut dem britischen Onlineportal  „Mirror“ werden Todesschwadronen eingesetzt, um die streunenden Tiere, meist Hunde, regelrecht „abzuschlachten“. Die Tiere werden dabei eingeschläfert, vergiftet oder erschossen.

Zwei Millionen streunende Tiere

 

Der Anteil der Streunertiere in den WM-Austragungsorten wird auf circa zwei Millionen geschätzt.

Der Präsident des  Deutschen Tierschutzbundes Thomas Schröder hat den russischen Landwirtschaftsminister Alexander Tkachevsowie und die Verantwortlichen des Weltfußballverbandes (FIFA) kontaktiert und aufgefordert, im Sinne des Tierschutzes zu handeln. Der deutsche Tierschutzbund empfiehlt als nachhaltige Maßnahme: „Einfangen, kastrieren und freilassen“ der Tiere.

Auch die deutsche Botschaft will das Vorgehen unterstützen und die entsprechenden Stellen in Russland auf das Problem aufmerksam machen.

"Massenvernichtung der Tiere soll gestoppt werden"

 

Der Vorsitzende des russischen Umweltschutzkomitees Vladimir Burmatov, hat laut der britischen Tageszeitung „Telegraph“ auf die Aufforderung der Tierschützer reagiert und den Sportminister Pavel Kolobkov gebeten, die „Massenvernichtungen von unbeaufsichtigten Tieren zu stoppen und eine humane Lösung zu finden."

Ob und wann die Tötung der Tiere wirklich gestoppt wird, ist noch unklar.

 

 

 

 

März 2018

Hallo, ich bin "Foltos" und suche ein neues Zuhause!

 

Mehr über mich, erfahrt Ihr unter dem Menü-Button

"Tiervermittlung"

 

 

 

Februar 2018

Nun geht es so langsam wieder auf das Frühjahr zu, und

unkastrierte Katzen machen sich auf die Suche nach passenden

"Geschlechtspartnern", um sich zu reproduzieren!

An alle Besitzer von unkastrierten Katern und Katzen appellieren wir deshalb, noch rechtzeitig ihre Tiere kastrieren zu lassen. Katzenelend gibt es nicht nur im Ausland, auch bei uns führt unerwünschter und unkontrollierter Katzennachwuchs ein teilweise elendes Leben!

 

 

 

Tierschutzprojekt im Landgraf-Ludwigs-Gymnasium in Giessen

Am 13. Februar 2018 hatten wir die Möglichkeit und das Vergnügen, im Rahmen einer Projektwoche zum Thema "Tierschutz" aktiv im Unterricht mitzuarbeiten, und verschiedene Bereiche aus Tier- und Naturschutz vorzustellen.

Gut gelaunte Unterstützung bekamen wir durch die Hündin "Chara", die alle Teilnehmer freudig begrüßte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich interessiert, es konnten viele Denkanstöße gegeben werden, was wir sehr wichtig finden, denn diese Jugendlichen sind die späteren Erwachsenen und unsere Zukunft, was den Umgang mit unseren Tieren, seien es Heimtiere, sog. Nutztiere, Wildtiere oder auch Tiere, die immer noch zum menschlichen Vergnügen zur Schau gestellt werden, angeht. Ebenso hinsichtlich unserer  massiven Eingriffe in die Natur und den Zerstörungen, die sie durch uns erleidet.

Wir bedanken uns sehr herzlich beim Landgraf-Ludwigs-Gymnasium und dessen Lehrkraft Marianne P., die uns die Teilnahme und die Vorstellung unseres Ansinnens ermöglicht haben.

 

 

 

 

 

 

           Pro Bono gUG wünscht ruhige und besinnliche

 

W ertschätzung

E mpathie

I dealismus

H erzlichkeit

N ächstenliebe

A chtung

C harakterstärke

H erzenswärme

T oleranz

E inigkeit

N aturverbundenheit

 

und ein hoffentlich

humanes, weltoffenes, friedvolles

2018

für Mensch und Tier!

 

 

 

                          Sommer 2017         

                      Aus aktuellem Anlass

Lassen Sie weder Ihre Kinder, noch Ihre Hunde bei diesen Wärmegraden im Auto zurück.

Auch wenn Sie es im Schatten abstellen, die Sonne wandert weiter, und binnen weniger Minuten kann sich der Wagen auf 60 Grad aufheizen!

Dies hält kein Lebewesen lange aus!!!!!

 

 

 

 

 

 Oktober 2016

 

 

 

 Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Rassismus und Tierleid


Rassismus ist verachtenswert, durch und durch, immer und überall. Jemanden abzuwerten und schlecht zu behandeln, weil er eine andere Nase hat, eine andere Hautpigmentierung, weil er eine andere Sprache spricht, ist verabscheuungswürdig. Rassismus muss grundsätzlich bekämpft werden. Hierbei darf es auch nicht von Bedeutung sein, welche Hautfarbe, Nasenform oder Geschlecht der Rassist, die Rassistin selbst hat, sonst führt sich wohlmeinender Antirassismus ad absurdum.  

Bei der Bekämpfung von Rassismus geht es darum, jene, die von einer wie auch immer gearteten Gruppe verachtet, verfolgt oder getötet werden, vor Leid, Schmerz und Demütigung zu bewahren. Man weiß, dass die Verfolgten leiden, und genau das will ein ethisch und empathisch denkender Mensch vermeiden oder abschaffen.

Nun ist der Mensch nicht allein auf diesem Planeten. Es gibt sehr viele andere Lebewesen, die, wie der Mensch, im Zuge der Evolution entstanden sind und oft schon sehr viel früher als er. Diese Lebewesen haben eine ganz andere Nase, eine ganz andere Haut und eine der menschlichen Gestalt nicht oder kaum ähnliche Erscheinungsform. Ein Fell haben manche, Schuppen oder Federn. Andere Sprachen sprechen sie, die wir nicht oder kaum verstehen. Sie haben die gleiche Sinneswahrnehmung wie der Mensch, sogar in einer sehr viel besseren Ausformung. Ihre Sinne sind so viel schärfer ausgeprägt als unsere. Sie fühlen gleich, sie verfügen über die gleiche Bandbreite an Gefühlen. Wie der Mensch empfinden sie Freude und Trauer, Wut und Liebe, wie der Mensch sorgen sie für ihre Kinder und verteidigen sie, naturgemäß. Wie der Mensch suchen sie die Nähe zueinander, entwickeln Freundschaften, haben Vorlieben und Abneigungen, ganz individuell.
 
Säugetiere paaren sich wie der Mensch, sind zu Orgasmen fähig, tragen und gebären ihre Kinder wie der Mensch, mit kürzeren oder auch längeren Schwangerschaften. Sie verfügen über die gleichen Gehirnstrukturen: Gehirnstamm (Instinkt), limbisches System (Gefühle), Neocortex (sensorische Wahrnehmung, Ausführung von Bewegungsabläufen und verschiedenste kognitive Fähigkeiten). Der menschliche weiter entwickelte Neocortex ermöglicht es, darüber hinaus Ideen, Utopien, Glaubensvorstellungen und Ideologien zu entwickeln.  

Tiere sind ebenso leidensfähig wie der Mensch. An diesem Fakt kann nicht länger gerüttelt werden. Es tut ihnen so weh wie uns, wenn sie geschlagen, erstochen, geschächtet werden, und sie haben ebenso panische Angst, wenn sie, wie die Lebewesen mit Schnäbeln und Federn, ohne Betäubung in die Schlachtmaschinen gehängt werden, kopfüber. Für Schweine, Schafe, Rinder oder Schafe ist es ebenso brutal und schmerzhaft,  wenn sie auf engstem Raum ohne Bewegungsfreiheit mit Massen von hochgestressten Artgenossen zusammengepfercht im eigenen Kot dahinvegetieren müssen. Schweine sind, das möge als Beispiel genügen, anders als ihr Ruf nicht nur sehr intelligent, sondern auch sehr reinlich, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt, ihre natürlichen Verhaltensweisen zu leben. Schweine halten ihre Schlafplätze sauber wie alle anderen Tiere auch. Das Schimpfwort Dreckschwein fällt allein auf den Menschen zurück, der aus einem so hochentwickelten Tier eine erbärmliche, bedauernswerte Kreatur macht.

Wie einem Menschen tut es Affen, Hunden, Katzen, Ratten und Mäusen weh, wenn sie im Tierversuch gefoltert werden, wenn ihnen der Schädel aufgebohrt oder der Bauch geöffnet wird, ohne Betäubung, um irgendwelche Reaktionen beobachten zu können. Man durchtrennt ihnen vorher die Stimmbänder, bei Hunden „entbellen“ genannt, um durch die Schmerzensschreie nicht im Forschen behindert zu werden. Sie alle leiden, unterschiedslos, wie wir. Sie verstehen nur nicht, warum sie so leiden müssen, und kein aufgeblähter Neocortex macht sie für irgendwelche Ideologien anfällig oder gaukelt ihnen Wahnideen vor.  

Verteidigt man die Rechte der Tiere und macht auf die Ungeheuerlichkeiten aufmerksam, die deren Folter bedeutet, erntet man Unverständnis oder gar Empörung. „Aber das sind doch nur Tiere!“ Nur Tiere? Diese Aussage ist Ausdruck von radikalem Rassismus. Tiere haben eine andere Nase, einen anderen Körper, eine andere Hautbeschaffenheit, ein Fell und eine andere Sprache, aber die gleiche Empfindungsfähigkeit. Gleicher Schmerz, gleiche Verzweiflung. Wo bleibt an dieser Stelle das Mitleid, die Empörung über Grausamkeit und Folter, über eine willkürliche Abwertung von Lebewesen aufgrund ihrer Andersartigkeit?  

Wer sich mit Rassismus ehrlich auseinandersetzen will, kommt am brutalsten Rassismus, den der Mensch hervorgebracht hat, Speziesismus genannt, nicht vorbei. Alles andere ist Verdrängung und Heuchelei. Es ist ein Entweder - Oder. Entweder man will Leid verhindern oder nicht. Entweder man fühlt mit Gequälten oder nicht. Menschenleid anerkennen: ja, Tierleid: nein? Das ist eine anerzogene und nie hinterfragte Ideologie, für den Menschen eine hervorragende und immer passende Rechtfertigung von ausgeübter Folter an Wehrlosen.  

Wenn es wirklich um Ethik geht und nicht nur ums Phrasendreschen, hat die Rechtfertigung von Tierquälerei: „aber es sind ja nur Tiere“ keine Berechtigung mehr. „Es sind ja nur Tiere“ heißt übersetzt: Diejenige Art, die die Herrschaft über den Planeten an sich gerissen hat, erstellt eine Wertepyramide, an dessen Spitze sie selbst steht, praktischerweise. Alle anderen Lebewesen, die dasselbe Lebensrecht haben (wer sollte es ihnen nehmen dürfen?), sind folglich und laut Definition dieser einen Art minderwertig und dürfen daher gequält, geschlachtet und gegessen werden, weil es zum Nutzen und Vergnügen dieser einen Art geschieht. Diese eine Art hat sich selbst zur „Krone“ erhoben („Macht euch die Erde untertan“), wobei sie hier, auf höchstem Rang, immer noch Abstufungen untereinander vornimmt, zum Beispiel nach der Religionszugehörigkeit. Die Menschen hassen sich deshalb immer noch und immer mehr und schlagen sich gegenseitig die Schädel ein, ein Ende ist nicht in Sicht. Sind sie den Tieren hier überlegen? Ganz sicher nicht.  

Religionen haben Speziesismus und Rassismus erschaffen und zementieren ihn. Es ist ihr Wesen, in Hierarchien zu denken. Sie müssten sich selbst abschaffen, ginge es ihnen um wahre Empathie und Gerechtigkeit. Sich wegen Rassismus im Land Sorgen zu machen, gleichzeitig aber überhaupt kein Problem mit millionenfachem grauenhaften Tierleid zu haben, zeigt den Grad der Verdrängung. Was ist mit uns passiert, dass wir nicht mehr (mit)fühlen, sondern nur noch verbissen Ideologien frönen können?  

Es wäre ein Leichtes, Tierleid zu beenden, in allen Bereichen. Es ist auch noch so viel gesünder, nur Pflanzennahrung zu sich zu nehmen. Ohne das Wissen z. B. aus dem wegweisenden Buch „China Study“ der Autoren T. Colin Campbell und Thomas M. Campell, ist eine sinnvolle Diskussion hinfällig. Wer sich auch noch Gedanken macht um die an Hunger leidenden Menschen in der sog. Dritten Welt, um die vielen täglich verhungernden Kinder, und diese Gedanken sollte man sich machen, kommt auch nicht um das Thema Fleischessen herum. Diese armen Menschen müssen dort in Hunger und Elend verharren, weil sie für die Schlepperbanden kein Geld haben. Das Elend dieser Menschen ist unsere Schuld, weil wir nicht Soja und Getreide essen, sondern die Tiere, die diese wertvollen Nahrungsmittel vor ihrer Schlachtung aufnehmen müssen, vom enormen Wasserverbrauch ganz abgesehen. Diese pflanzliche Tiernahrung, die Menschen lange und bestens ernähren könnte, wird also auch noch den Ärmsten gestohlen – fürs Fleischessen. Ist es nicht verachtenswerter Rassismus und arrogante Ignoranz, auf diese Menschen keinerlei Rücksicht zu nehmen? Massenhaft Land wird zur Erzeugung von Fleisch vernichtet, wertvollster Regenwald, Lebensraum indigener Völker und zahlreicher vom Aussterben bedrohter Tierarten, unwiederbringlich. Doch das ist ein Tabu, damit will man das eigene Fleischessen nie in Verbindung bringen, und die Fleischlobby tut ihr Bestes, um es dabei zu belassen.  

Egal von welcher Seite man es betrachtet, Fleischessen hat keinerlei Nutzen, im Gegenteil. Es gibt einen einzigen Grund, der dafür spricht, und das ist der sogenannte Gaumenkitzel, der auch nur ein anerzogener ist. Wie könnte ein Gaumenkitzel all die anderen Fakten aufwiegen? Man kann seine Essensgewohnheiten durchaus umstellen, Schritt für Schritt, auch wenn man von früher Kindheit an zum Tiere Essen gezwungen worden und damit aufgewachsen ist und die Masse es ebenso hält aus gleichem Grund. Wer sich um Ethik, Gerechtigkeit, Leidensfähigkeit und Rassismus ernsthaft Gedanken macht, kommt unweigerlich an den Punkt, wo er all diese Zusammenhänge erkennen und Verantwortung übernehmen muss. Wer gut handeln will, muss aufhören, Lebewesen zu quälen oder quälen zu lassen und ihnen stattdessen Leid und Tod ersparen. Es geht um alle Lebewesen der Erde, wir sind nicht die alleinigen Bewohner.  

Es geht einzig und allein um den Fakt, dass Tiere, denen die Freiheit und das Leben, an dem sie hängen wie wir, genommen wird, dass Tiere, die den kompletten brutalen Prozess hindurch, von den Zwangsbefruchtungen, die schmerzhafteste Vergewaltigung weiblicher Tiere bedeuten, bis hin zum grausamen Foltertod in den Schlachtanstalten, schrecklich leiden. Entweder man ist bereit, diesen Fakt zur Kenntnis zu nehmen und in der Konsequenz das Leiden auch dieser unserer Mitlebewesen auf unserem Planeten zu beenden oder nicht.
An Argument pro Fleisch kann einzig der Genuss gelten, alles andere ist nicht stichhaltig, da sattsam widerlegt. Das Gleiche gilt für die Milch und sämtliche Milchprodukte. Es ist eine anerzogene Gewohnheit, die sich die gigantischen Fleisch- und Milchkonzerne zunutze machen mittels verlogener Werbung und daraus extremen Profit schlagen. Es ist die schlechte Gewissen beruhigende Gewissheit, nicht allein, sondern mit so vielen Massen an Menschen an der Tierausbeutung und Tierfolter beteiligt zu sein. Diese gewollte und verteidigte Totalverdrängung bedeutet, diese schrecklichen Zustände immer weiter anwachsen zu lassen. 
   
Wer hartnäckig pro Fleisch und pro anderer Ausbeutung von Tieren argumentiert, hat entweder keine Ahnung von den jeweils herrschenden Zuständen, will sie nicht kennen, sieht sich als „Krone“ einer „Schöpfung“ und somit berechtigt, andere fremde Arten zu quälen oder verdient daran. Es ist ein Entweder – Oder, auch hier gibt es kein „ein bisschen schwanger“. 
 Es geht um die willkürliche Bewertung von fühlenden Lebewesen aufgrund ihrer Erscheinungsform und fehlenden Möglichkeit, sich zu wehren. Tiere aus diesen anthropozentrischen Gründen zu quälen und ihnen das Leben zu nehmen, ist brutaler Rassismus. Das Ganze basiert auf und bleibt zementiert durch eine willkürliche Hierarchie der Lebensformen, die Religionen geschaffen haben. Bislang ist Rassismus gegen Tiere kein Thema im Mainstream unserer egozentrischen Gesellschaft. Die allgegenwärtige Tierfolter wird ausgeblendet, und zurechtgebogene, fadenscheinige Argumente sollen das allgegenwärtige Leid bestimmter Rassen rechtfertigen. Es ist sehr einfach, sich darüber hinwegzusetzen und egoistische Bedürfnisse geltend zu machen, man befindet sich damit in einer zahlenmäßig großen Gesellschaft.
 
Wer sich mit dem Thema Rassismus ernsthaft und gründlich auseinanderzusetzen bereit ist, wird nicht umhin kommen, endlich wahrzunehmen, dass täglich Millionen und Abermillionen von Lebewesen mit dem gleichen Lebenswillen und Lebensrecht wie der Mensch, der auch noch aus diesen Lebewesen hervorgegangen ist und ein Säuger ist wie sie, ignoriert und verraten werden. Jede Aufregung über Rassismus, die diesen Fakt ausblendet, gerinnt dadurch zu einer erbärmlichen Farce.
 
Die Schweinemutter, die in ein enges Metallgestell hineingezwungen wird, darin völlig bewegungslos immer nur auf einer Seite liegen muss, fixiert, damit die ebenfalls auf diesem kalten Spaltenboden lebenden Ferkel an ihr saugen können wie an einer lebendigen Maschine, fühlt diesen entsetzlichen Schmerz, diese lebenslange Tortur wie wir sie fühlen würden. Die Kuh leidet wie wir leiden würden, müssten wir ein grauenhaftes Leben lang angekettet an einem Platz über Spaltenboden stehen oder liegen, auch alle Jahr um Jahr erzwungenen Schwangerschaften hindurch. Man nimmt ihr das auf dem Spaltenboden geborene Kalb sofort weg, ohne dass die beiden sich jemals sehen und berühren, belecken dürfen. Die Mutterkuh brüllt nach ihrem Kalb, sie will es sehen und spüren wie eine Menschenmutter ihr Baby. Das Kalb ruft nach der Mutter. Ihr Euter trägt die Milch des Kalbes, und nur für das Kalb ist sie gesund und geeignet. Doch das Kalb wird niemals am Euter der Mutterkuh saugen. Es wird sofort nach der Geburt in einen sog. Kälberiglu gesperrt; es lohnt sich, nach dieser Perversion zu googeln. Dort muss es von Anfang an ein Fertigprodukt der Agrarindustrie aus einer Plastikflasche saugen, während nebenan, für immer getrennt, gleich hinter der Stallmauer die Mutterkuh täglich gemolken wird, weil Menschen die Milch des Kalbes wollen. Da Kuhmilch naturgemäß nicht für den menschlichen Organismus zusammengesetzt ist, gibt es oft eine Laktoseunverträglichkeit. Doch anstatt gleich auf eine der vielen gesunden Pflanzenmilchsorten umzusteigen, erwartet der Konsument, dass die unverträgliche Kuhmilch auch noch laktosefrei gemacht wird; perverser und sinnfreier geht es nicht.
 
Wer die unerträgliche Folter von fühlenden Tieren billigend in Kauf nimmt, weil er auf sein Schnitzel, sein Würstchen und seinen Käse aus Tiermilch, auf seinen Gaumenkitzel nicht verzichten will, obwohl es gar kein Verzicht ist, weil es eine unüberschaubare Fülle an leckeren und hochwertigen, gesunden, alternativen pflanzlichen Lebensmittel gibt, macht sich schuldig an diesem Leid und muss sich den Vorwurf von Rassismus, von Speziesismus gefallen lassen. Vor allem aber verliert er seine Glaubwürdigkeit, wenn er über Rassismus das große Wort führt, von Gerechtigkeit und Freiheit schwadroniert, denn vor dem Hintergrund der gefolterten, hochtraumatisierten, komplett ignorierten und im Stich gelassenen Schweine, Rinder, Schafe, Hunde, Katzen, Affen, Ratten und Mäuse wird solches Geschwätz entlarvt als das was es ist: aufgesetzt, geheuchelt und verlogen.
 
Es geht einzig und allein um den Fakt: Sie fühlen wie wir. Any Lives matter!
 
 
 Sabine Becker 26.09.16

 

 Frühjahr/Sommer 2016

Waschbären-Babies in Not- ohne Muttertiere hätten sie keine Chance gehabt:

 

 

Die niedlichen Kerlchen haben sich schnell an das Fläschchen und die Futterumstellung gewöhnt. Nach kurzer Zeit konnten sie in einen Tierpark umziehen, um in ein artgerechtes Leben zurückzukehren.

 

 

Am 30.12.2015 fand unsere Jahresabschlussfeier im Bürgerhaus Ebsdorf statt. Ein schöner Abend für alle Beteiligten.

Hier der Link zum Bericht und den Bildern.

 

http://www.myheimat.de/marburg/kultur/jahresabschluss-veranstaltung-im-buergerhaus-ebsdorf-d2731620.html 

 

 

 

 

                                                                  24. Dezember 2015 

 

                                                  

Wir wünschen allseits schöne und besinnliche 

Weihnachtstage und ein gesundes und erfolgreiches

Neues Jahr.

 

 

 

09. November 2015

Fleece-Decken -gebraucht oder neu- gesucht!

Ich nähe Hundemäntel aus Fleece-Decken für Tierschutz-Hunde.

Wer hat welche übrig und würde sie spenden??

Abzugeben in 35085  Ebsdorf, Bortshäuser Str. 23 A zwischen 9 und 13 Uhr.

Ich bedanke mich schon mal herzlich, auch im Namen der Hunde. (Iris)

 

 

         05.Oktober 2015

Ab sofort finden die Deutschkurse Montags-Mittwochs und Freitags jeweils in der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt.

 

 

      Deutschkurse als erste Orientierungshilfe für Neubürger

                                         ab 2.10.2015

Im Bürgerhaus Ebsdorf finden ab Freitag den 2.10.2015 regelmäßige Deutschkurse für Neubürger statt.Teilnehmen können alle Interessierte aus dem Ebsdorfergrund.

Der 1. Unterricht findet statt von 15.00 bis 17.00 Uhr. 

Der Unterricht ist für alle Teilnehmer kostenlos und wird durch Spenden finanziert.

 

                    Anmeldungen bitte an info@probono-ebsdorfergrund.de 

Wenn Sie uns unterstützen möchten mit einer Spende für Lehrmaterial,bitte Einzahlung auf unser u.a. Spendenkonto

Stichwort: Deutschkurs

 

10.08.2015

Dieser Film sollte Pflichtlektüre für jeden Menschen sein!!

Mit dem Pestizid Glyphosat, welches mittlerweile in jedem Schädlings- und Unkrautvernichter steckt, in jedem Baumarkt und Gartencenter erhältlich ist ,und in der Landwirtschaft in großem Stil eingesetzt wird, wird die Menschheit sich letztendlich selber auslöschen!

Hier der Film, ausgestrahlt vom mdr:

 

 

 

21.05.2015

Bisher hat sich leider kein rechtmäßiger Besitzer für die Katze, wir haben sie "Ömchen" getauft, gefunden.

Zurzeit wird sie mit Antibiotika behandelt, da sie Schnupfen hat. Wir würden für sie gerne ein neues Zuhause - die Möglichkeit zum Freigang müsste gewährleistet sein - finden, da sie nur noch bis Juli in der derzeitigen Pflegestelle bleiben kann.

Bei ernsthaftem Interesse melden Sie sich bitte unter der Handy-Nr. 0157-544 18 906 oder per mail: info@probono-ebsdorfergrund.de.

Sie ist wirklich ein nettes Ding und hat es verdient, sicher und gut versorgt ihre letzten Jahre in einem schönen Zuhause mit ausreichend Streicheleinheiten zu verbringen.

 

Wer vermisst seine Katze in Wittelsberg?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nähere Infos unter Fundtiermeldungen

 

 

 

 

                             Einladung 

       Am Samstag dem 7.März 2015 in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr  laden wir 

      herzlich zur Vorstellung von "pro bono" gUG und

       der Eröffnung des Lädchens  "Antikes und mehr"

 von "Krims - Krams"- Marburg

nach 35085 Ebsdorf in die Bortshäuser Str. 23 a ein.

 

Hier können Sie nette Menschen treffen, nach Lust und Laune im Lädchen stöbern, nützliche und schöne Dinge finden und sich über die Themen

Naturschutz, Tierschutz und soziale Hilfe informieren.

Für Speis und Trank ist gesorgt und für´s gute Wetter wollen wir mal alle ordentlich die Daumen drücken.

 

 

 

 

Mietgesuch 

Frau - mit beiden Beinen im Leben stehend - mit tierischem Anhang, sucht freistehendes Haus mit Nebengebäude und Garten zur  Miete. (bis ca. 800 - 900 €/ Monat). Gerne im ländlichen Bereich. Kein Messi, keine Mietnomadin!

Zurzeit im Ausland lebend, möchte sie wieder in die alte Heimat zurück.

Schön wäre die Gegend Kreis Giessen / Lahn-Dill / Marburg-Biedenkopf/ Wetterau o.ä.

Der Anhang besteht aus mehreren Hunden, an denen ihr Herzblut hängt, da sie diese alle während ihrer Tierschutzarbeit gerettet hat. Die Hunde sind allesamt tierärztlich versorgt, Impfungen etc. vorhanden)

Tierfreundliche Vermieter melden sich bitte unter 0157 - 544 18 906 oder

per E-Mail an die info@probono-ebsdorfergrund.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                             Geschafft!

Der Samstag mit seinen Vorbereitungen und der Eröffnung unseres Lädchens "Antikes und mehr", sowie die Vorstellung von pro bono sind geschafft.

Wir haben uns über die zahlreichen netten Besucher und Spender, wie auch über das Lob sehr gefreut.

Es war für Alle ein gelungener Nachmittag und wir hoffen, die erworbenen Sachen enttäuschen Sie nicht.

Das Kinderkarussell wurde reichlich genutzt und Kaffee und Kuchen haben gemundet.

Auch für die Vierbeiner war gesorgt und sogar das Wetter hat mitgespielt.

 

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie immer mal wieder im Lädchen vorbeischauen und bemühen uns, neue schöne Dinge für Sie zu finden.

Die Spendeneinnahmen fließen ausschließlich in gemeinnützige Projekte.

 

 

Übrigens.......James und das Hasenehepaar haben uns verlassen.

Alles Gute im neuen Zuhause ;-))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spendenkonto: IBAN DE 36 5335 0000 0094 0044 46