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für das Gute

Heimische Greifvögel

 

Die Fotos wurden dankenswerterweise von der Seite www.l-seifert.de zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

Adler

 

Bussard

Falke im Flug

Turmfalke

Roter Milan

 

 

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015  (hessen-forst.de)

 

Der Habicht - Vogel des Jahres 2015 (Foto: Seru Epotok, shutterstock)

 

Er ist ein Vogel, den man nur selten sieht, obwohl er nicht selten ist, denn er lebt im Verborgenen und sehr diskret: Der Habicht.

Er nistet meist im Wald – auf einem Horst. Dort brütet er und zieht seine Jungen auf. Wir erhalten für diese und andere schützenswerte Vogelarten die uns bekannten Horstbäume dauerhaft als Kinderstube für den Nachwuchs. Bei unserer Waldpflege berücksichtigen wir die bekannten Brutstätten im Wald. Besonders in der Balz- und Brutzeit sowie während der Aufzuchtphase der Jungvögel achten wir darauf, Störungen durch Holzernte oder Jagd zu vermeiden. Dies ist ein Baustein unseres
Pflege [PDF, 4,5 MB]- und Naturschutzkonzeptes für den Wald.

Der Habicht ist ein sehr vielseitiger und anpassungsfähiger Greifvogel, der in den letzten Jahrzehnten zunehmend auch Städte besiedelt. Er ist sehr wendig und kraftvoll: Neben den bevorzugten Tauben, Drosseln und Rabenvögeln, stehen daher auch größere Arten wie Hase und Bussard auf seinem Speiseplan. Das macht ihn aber auch unbeliebt: Als „Hühnerdieb“ und ungebetener Gast an Haustaubenschlägen wurde er in der Vergangenheit verfolgt. Heute gehört der Habicht zu den in Deutschland streng geschützten heimischen Tieren gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 7 und Nr. 14 BNatSchG.

 

 

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